Ich bin damit aufgewachsen, wie meine Mama dieses Business aufgebaut hat. Und sie hat nie einmal etwas dafür aufgegeben.

Kein verpasstes Abendessen. Kein gestresster Sonntagabend. Kein „tut mir leid, ich kann nicht, ich muss arbeiten.” Sie hat es einfach gemacht, um ihr Leben herum, um uns herum, um alles herum, das ihr bereits wichtig war. Sie macht das seit 27 Jahren. Und sie macht es noch immer, weil sie es will. Nicht weil sie muss.

Dieses Bild von ihr ist ehrlich gesagt einer der Gründe, warum ich heute tue, was ich tue.

Wir sind mit einem sehr bestimmten Bild davon aufgewachsen, wie Erfolg aussieht

Du arbeitest hart, du opferst dich, du kämpfst durch. Und irgendwo unterwegs hörst du auf dich zu fragen, ob das alles wirklich zu deinem Leben passt. Ob es dich glücklich macht. Ob es einen anderen Weg gibt.

Viele von uns hinterfragen das nie wirklich. Wir folgen einfach dem Skript. Lernen, arbeiten, beweisen, mehr opfern, hoffen dass es irgendwann aufgeht. Und das kann funktionieren. Aber die Kosten davon spricht niemand an, bis man sie schon bezahlt.

Die Zahlen über die wir nicht genug reden

17,6 % weniger pro Stunde · dritthöchster Gender Pay Gap in der EU (Eurostat 2024)

36 % weniger Jahreseinkommen · weil Frauen fast drei Viertel aller unbezahlten Care-Arbeit übernehmen

39,7 % weniger Pension · 1.527 € vs. 2.535 € im Monat · viertgrößte Pensionslücke der 38 OECD-Länder

In Österreich verdienen Frauen 17,6 % weniger pro Stunde als Männer, der dritthöchste Gender Pay Gap in der gesamten EU (Eurostat 2024). Wenn man Teilzeitarbeit einrechnet, wächst die Lücke bei den Jahreseinkommen auf rund 36 %, weil Frauen in Österreich fast drei Viertel aller unbezahlten Care-Arbeit übernehmen und deshalb viel häufiger in Teilzeit arbeiten.

Und die Lücke schließt sich im Ruhestand nicht. Sie wird größer. Österreichische Frauen erhalten im Schnitt 39,7 % weniger Pension als Männer (2024): 1.527 Euro gegenüber 2.535 Euro im Monat. Österreich hat damit die viertgrößte Pensionslücke unter allen 38 OECD-Ländern. Das Ergebnis: Jede fünfte Frau über 65 ist armutsgefährdet. Nicht weil sie weniger beigetragen hätte. Weil das System nie um ihr Leben gebaut wurde.

Wir tragen mehr und enden irgendwie mit weniger. Das ist kein persönliches Versagen. Das ist ein strukturelles.

Und genau deshalb ist ein Business das sich um dein Leben herum fügt statt zu verlangen dass du es umsortierst nicht nur eine nette Idee. Es ist tatsächlich wichtig.

Was ich mein ganzes Leben beobachtet und erst später wirklich verstanden habe

RINGANA hat meiner Familie das gegeben. Nicht über Nacht, nicht ohne Einsatz. Aber ohne Opfer. Ohne zwischen dem zu wählen, wer man ist und was man aufbauen möchte.

Meine Mama hat ein echtes Einkommen aufgebaut, ein echtes Team, eine echte Gemeinschaft. Und das alles während sie für alles andere, das ihr wichtig war, vollständig präsent war. Die Schulwege, die Abendessen, die Wochenenden. Alles. Ich hab das mein ganzes Leben beobachtet und gar nicht gemerkt wie selten das eigentlich ist.

Weil es von außen einfach normal aussah. Es sah aus wie Leben. Was ich nicht gesehen hab war, dass sie ganz bewusst etwas aufgebaut hatte, das um ihr Leben herum funktioniert statt dagegen. Das hat 27 Jahre Konsequenz gebraucht. Und es hat ihr etwas gegeben, dem die meisten Menschen jahrzehntelang nachjagen.

Zeit. Finanzielle Sicherheit. Und die Freiheit, es immer noch freiwillig zu tun.

Jetzt mache ich das Gleiche

Und was ich sagen kann: Nichts daran fühlt sich an wie etwas aufgeben. Es fühlt sich an wie etwas dazubekommen. Einkommen, Sinn, ein Gefühl von Richtung. Zusätzlich zu einem Leben, das ich bereits liebe.

Ich will dir nicht sagen, dass es passiv oder mühelos ist. Das ist es nicht. Aber ich will dir sagen, dass es real ist. Und dass du es in den Stunden aufbauen kannst, die zwischen allem anderen schon existieren. Während der Schulzeit. Am Abend. In der Mittagspause. Ohne Chef, ohne fixen Zeitplan, ohne Lager.

Du empfiehlst Produkte, die du selbst nutzt und hinter denen du stehst. Du baust ein Team von Menschen auf, die das Gleiche tun. Und das Einkommen das du aufbaust wächst weiter, auch wenn das Leben dich bittet mal langsamer zu machen.

Das ist der Teil den niemand erzählt. Dass es tatsächlich so funktionieren kann.

Warum ich glaube, dass das das Business unserer Generation ist

Nicht weil es leicht ist. Nicht weil es für alle ist. Aber weil es für die Frauen die ich kenne und die alles jonglieren und sich immer noch fragen ob es mehr gibt, die Antwort ist, die nicht verlangt, dass du dein Leben sprengst um das herauszufinden.

Du probierst es. Du baust es langsam auf. Du baust etwas das deins ist. Und irgendwann schaust du zurück und merkst, dass du nicht ein einziges Ding opfern musstest das dir wirklich wichtig war.

Das ist selten. Und ich glaube nicht, dass wir darüber genug reden.

Willst du wissen wie das im Alltag wirklich aussieht?

Schreib mir. Ich sage dir ehrlich was dazugehört, was nicht, und ob es gerade in dein Leben passen könnte.

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I grew up watching my mom build this business. And she never once gave anything up for it.

No missed dinners. No stressed Sunday evenings. No „sorry I can't, I have to work.“ She just did it, around her life, around us, around everything that already mattered to her. She's been doing it for 27 years. And she's still going, because she wants to. Not because she has to.

That image of her is honestly one of the reasons I do what I do today.

We grew up with a very specific idea of what success looks like

You work hard, you sacrifice, you push through. And somewhere along the way you stop asking yourself whether any of it actually fits your life. Whether it makes you happy. Whether there's another way.

A lot of us never really question it. We just follow the script. Study, work, prove yourself, sacrifice more, hope it adds up to something eventually. And it can. But the cost is something nobody really talks about until you're already paying it.

The numbers we don't talk about enough

17.6% less per hour · third-highest gender pay gap in the EU (Eurostat 2024)

36% annual earnings gap · because women take on almost three quarters of all unpaid care work

39.7% less pension · €1,527 vs €2,535 a month · fourth-largest pension gap of all 38 OECD countries

In Austria, women earn 17.6% less per hour than men, the third-highest gender pay gap in the EU (Eurostat 2024). When part-time work is factored in, the annual earnings gap grows to around 36%, because women in Austria take on almost three quarters of all unpaid care work and are far more likely to work part-time as a result.

And the gap doesn't close in retirement. It gets worse. Austrian women receive on average 39.7% less pension than men (2024): €1,527 vs €2,535 a month. Austria has the fourth-largest pension gap of all 38 OECD countries. The result: one in five Austrian women over 65 is at risk of poverty. Not because they contributed less. Because the system was never built around their lives.

We carry more and somehow end up with less at the end. That's not a personal failure. That's a structural one.

And it's exactly why a business that fits around your life instead of demanding you rearrange it is not just a nice idea. It's actually important.

What I watched my whole life and didn't fully understand until I got older

RINGANA gave my family that. Not overnight, not without effort. But without sacrifice. Without choosing between who you are and what you want to build.

My mom built a real income, a real team, a real community. And she did it while being fully present for everything else that mattered to her. The school runs, the dinners, the weekends. All of it. I watched that my whole life and I didn't even realise how rare it was.

Because from the outside it just looked normal. It looked like life. What I didn't see was that she had deliberately built something that worked around her life instead of against it. That took 27 years of consistency. And it gave her something most people spend decades chasing.

Time. Financial security. And the freedom to still be choosing it.

Now I do the same

And what I can tell you is that nothing about this feels like giving something up. It feels like something was finally added. Income, purpose, a sense of direction, on top of a life I already love.

I'm not here to tell you it's passive or effortless. It isn't. But I am here to tell you it's real. And that you can build it in the hours that already exist between everything else. During school hours. In the evening. On your lunch break. Without a boss, without a fixed schedule, without inventory.

You recommend products you actually use and believe in. You build a team of people who do the same. And the income you build keeps growing, even when life asks you to slow down for a while.

That's the part nobody tells you. That it can actually work like that.

Why I think this is the business of our generation

Not because it's easy. Not because it's for everyone. But because for the women I know who are juggling everything and still asking themselves whether there's more, this is the answer that doesn't require you to blow up your life to find out.

You try it. You grow it slowly. You build something that's yours. And at some point you look back and realise you didn't have to sacrifice a single thing that actually mattered to you.

That's rare. And I don't think we talk about it enough.

Want to know what this actually looks like day to day?

DM me. I'll tell you honestly what it involves, what it doesn't, and whether it could fit your life right now.

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